Tipps zur Stressreduzierung #3: Kleinigkeiten
In Teil 1 und Teil 2 habe ich über relativ offensichtliche Stressfaktoren geschrieben. Diesmal geht es um etwas, das viele sicherlich nicht direkt unter Stress einordnen würden: Dinge, die nicht 100% so funktionieren, wie sie sollen.
Wer kennt Sie nicht, die nervenden Kleinigkeiten: der Wecker, der manchmal nachgeht und dazu führt, dass man morgens im Bad Hetze hat; die Scheibenwischer am Auto, die Schlieren ziehen und auf dem Weg zur Arbeit im Regen für eine gefährliche Situation sorgen; der Billigkuli von der letzten Messe, der immer dann seinen Geist aufgibt, wenn es wichtig wäre.
Häufig betrifft es hierbei Sachen, die relativ einfach aus der Welt geräumt werden können, oft durch rechtzeitigen Neukauf von Verschleißteilen. Hier hilft nur, nicht herausschieben, einfach machen. Ein anderer Punkt ist Qualität, Geiz ist einfach nicht immer geil. Ein hochwertiges Produkt hält im Regelfall doch etwas länger, und macht meistens auch einfach mehr Spaß, wenn man es benutzt. Klingt vielleicht bescheuert, aber ich nutze zu Hause für alle Schreibarbeiten einen guten Parker-Kuli – der tut einfach nur seinen Job, und das perfekt. An Software auf meinem Rechner benutze ich normalerweise solche, die sich einfach installieren lässt, eine angenehme Oberfläche hat und nur die Funktionen bietet, die ich auch haben mag.
Einfach einmal darüber nachdenken, welche einfachen Punkte sich ändern lassen und viel Nerven sparen können. Welches sind eure Tipps?
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