Und wieder nix – der Klimagipfel in Kopenhagen wurde für sinnlos erklärt
In Singapur ist der APEC-Gipfel über die Bühne gegangen und das wichtigste Nicht-Ergebnis dieser doch einigermaßen hochkarätig besetzten Runde aus dem Asiatisch-Pazifischen Raums ist, dass man es bis zum kommenden Klimagipfel in Kopenhagen nicht schaffen wird, ein Abkommen in Sachen Klimaschutz zu vereinbaren. Hinzu kommt auch noch, dass ein Teil der Geladenen noch nicht zugesagt hat, unter anderem auch unser Heilsbringer Barack Obama. Großartig, kann man die ganze Veranstaltung eigentlich direkt absagen und das unnötige Kerosin für die Flüge und die Klimaanlagen der Hotels wenigstens sparen.
Vielleicht wollte man sich aber auch einfach an den Kollegen des Welternährungsforums orientieren, die immerhin am ersten Tag schon einmal über das Abschlussstatement diskutiert haben. Nahrung soll ein Grundrecht des Menschen werden/sein. Na dann ist ja gut; teilt das mal den Menschen in Afrika mit und sofort geht’s denen besser. Ist es als Politiker eigentlich Einstellungsvoraussetzung, dass man keine Entscheidungen treffen darf? Eigentlich müsste man den ganzen Haufen doch schon wieder wegen Unfähigkeit entlassen.
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